Das Elbflorenz von oben: 10 Aussichtspunkte in Dresden

19. Mai 2020
Ausblick Frauenkirche auf die Altstadt Dresden

Die sächsische Landeshauptstadt an der Elbe beeindruckt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die immer einen Besuch wert sind. Aber auch abseits der Inneren Altstadt kannst du tolle Blicke erhaschen. Wir zeigen dir hier 10 teilweise kostenlose Aussichtspunkte in Dresden, von wo du dir einen schönen Überblick verschaffen kannst.

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Aussichtspunkte in der Übersicht

Der Übersicht halber haben wir dir zur Orientierung eine Karte mit den hier vorgestellten Aussichtspunkten eingebunden. So kannst du am besten schauen, wo du vielleicht gerade in der Nähe bist oder wo du sowieso noch hin möchtest. 🙂

Karte Aussichtspunkte Dresden

Mit einem Klick ins Bild kommst du direkt zu Google Maps, wo du die Aussichtspunkte auf der Karte siehst

Hier findest du ausführliche Tipps für einen Städtetrip nach Dresden, wo wir dir alles erklären, was du für ein schönes Wochenende im Elbflorenz brauchst.

 

Frauenkirche – Blick von der Kuppel

Die Aussicht von der Dresdner Frauenkirche solltest du dir bei deinem Städtetrip in die sächsische Landeshauptstadt auf keinen Fall entgehen lassen! Warum? Die Frauenkirche ist so ziemlich mit die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt, ist zentral gelegen und bietet dir einen super Blick auf die restliche Altstadt über die Elbe bis hin die Neustadt.

Blick Frauenkirche auf Neumarkt, Kreuzkirche und Rathausturm

Der Kuppelaufstieg der Frauenkirche befindet sich am Eingang G und ist räumlich von der eigentlichen Kirche getrennt. Für den Aufstieg musst du aus unserer Sicht halbwegs fit sein, er unterteilt sich in einen – zumeist geöffneten – Fahrstuhl, einen früher als Eselsgang bezeichneten Zwischenpart und zwei weitere Treppenabschnitte. Speziell der Eselsgang hat eine recht starke Steigung, bietet dir gleichzeitig aber auch einen schönen Blick in die Frauenkirche hinein.

Frauenkirche von oben auf Kuppelhöhe

Oben angekommen hast du dann einen tollen Ausblick, die Besucher auf dem Neumarkt wirken nun aus 67 Metern Höhe wie kleine Ameisen. 🙂 Bei schönem Wetter kannst du sogar Ausläufer der Sächsischen Schweiz erkennen.

Frauenkirche Aussicht Blick Elbe und Neustadt

Der Preis für den Kuppelaufstieg der Frauenkirche beträgt 8 Euro pro Person, 5 Euro ermäßigt und 20 Euro für Familien. Weitere Preisstaffeln gelten für Schülergruppen oder Inhaber der Dresden Cards, spezieller Touristen-Pässe. Der Kuppelaufstieg ist von Montag bis Samstag zwischen 10:00 und 18:00 möglich, Sonntag gelten verkürzt Öffnungszeiten ab 12:30.

Achtung: Während der Corona-Situation gelten zusätzlich andere Öffnungszeiten, die regelmäßig angepasst werden.

Die Aussichtsplattform der Frauenkirche zusammengefasst:

Anreise mit ÖffentlichenTram 1,2,4 (Altmarkt)
Anfahrt mit AutoTiefgarage an der Frauenkirche, Rampische Straße (2,50 EUR/Std.)
ÖffnungszeitenMontag-Samstag 10:00-18:00, Sonntag 12:30-18:00
Eintritt8 EUR normal, 5 EUR ermäßigt, 20 EUR Familien

 

Kreuzkirche und Rathausturm – Klassiker im Zentrum

Klassische Aussichtspunkt in der Dresdner Innenstadt sind neben der Frauenkirche natürlich auch die Kreuzkirche und der Rathausturm. Beide sind von der Frauenkirche nicht weit entfernt und durch die zentrale Lage schnell und einfach zu erreichen.

Kreuzkirche

Ausblick Kreuzkirche auf Altmarkt und Frauenkirche

Die Kreuzkirche befindet sich südlich des Altmarktes und ist gerade während des Striezelmarktes ein perfekter Aussichtspunkt für dich. Die Turmbesichtigung ist auch außerhalb von Konzerten und Gottesdiensten möglich. Die Aussichtsplattform auf 54 Metern Höhe mit reichlich 250 Stufen kannst du Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr erklimmen, samstags verkürzt von 10:00 bis 15:00 Uhr und sonntags von 12:00 bis 18:00 Uhr. Genauso wie auch die Frauenkirche ist die Aussicht von oben nicht ganz kostenfrei, aus unserer Sicht jedoch ihr Geld wert. Als Erwachsener zahlst du 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro und Familien 8 Euro. Weitere Tarife für Kinder oder etwa Gruppen sind ebenso vorhanden.

Die Kreuzkirche in aller Kürze:

Anreise mit ÖffentlichenTram 1,2,4 (Altmarkt) oder 8, 9, 11, 12 (Prager Straße)
Anfahrt mit Autoteilweise kostenfrei bei der VHS Dresden
ÖffnungszeitenMontag-Freitag 10:00-18:00, Samstag 10:00-15:00, Sonntag 12:00-18:00
Eintritt4 EUR; 2,50 EUR ermäßigt

Rathausturm

Rathausturm in Dresden

Die Aussichtsplattform vom Rathaus ist höher gelegen, der Blick jedoch ähnlich – Aktuell ist der Turm gesperrt

Direkt neben der Kreuzkirche befindet sich das Neue Rathaus, in der die Dresdner Stadtverwaltung ihren Sitz hast. Von Frühling bis Herbst – täglich 10:00 bis 18:00 Uhr – kannst du hier ebenso die Aussichtsplattform in 68 Metern Höhe besteigen. Das Rathaus selbst ist dank des Rathausmannes insgesamt etwas über 100 Meter hoch.

Aktuell ist der Rathausturm für Besucher aufgrund von Bauarbeiten geschlossen. Eine ähnliche Aussicht hast du jedoch von der Kreuzkirche, du verpasst dadurch aus unserer Sicht nichts besonderes.

Die wichtigsten Fakten zur Aussichtsplattform vom Neuen Rathaus:

Anreise mit ÖffentlichenTram 1,2, 3, 4, 7, 12 oder Bus 62, 75 (je Pirnaischer Platz)
Anfahrt mit Autoteilweise kostenfrei bei der VHS Dresden
Öffnungszeitentäglich 10:00-18:00 (aktuell Restauration)
Eintritt3 EUR; 1,70 EUR ermäßigt

 

Hellerblick – Aussichtspunkt im Dresdner Norden

Der Hellerblick ist ein weiterer Aussichtspunkt im Dresdner Norden. Genauer gesagt in Hellerberge, einem Landschaftsgebiet, das jeder eigentlich nur Heller nennt. Den Hellerblick erreichst du am einfachsten über die Königsbrücker Straße, die nächstgelegene Haltestelle für die öffentlichen Verkehrsmittel ist die Heeresbäckerei. Mit den Tramlinien 7 (Richtung Weixdorf) oder 8 (Richtung Hellerau) kommst du hin. Alternativ fährt auch die S2 Richtung Flughafen, hier steigst du am Industriegelände aus, musst jedoch noch ein ganzes Stückchen laufen.

Aufstieg zum Hellerberg

Von der Königsbrücker Straße biegst du in die Fabricestraße und passierst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin – ein einprägsames Gebäude direkt an der Straße.

Aussicht Hellerblick Altstadt

Um zum Hellerblick zu gelangen, musst du natürlich zwangsläufig nach oben. Direkt hinter der Bundesanstalt führen verschiedene Schotterwege einen grasbewachsenen Tafelberg nach oben. Dieser Tafelberg ist nichts anderes als eine sanierte, ehemalige Mülldeponie. Die Aussicht auf die Stadt ist schön, noch beeindruckender aus unserer Sicht allerdings der Blick in die Ferne: Bei schönem Wetter kannst du bis in die Sächsische Schweiz blicken und erkennst teilweise markante Erhebungen.

Der Hellerblick nochmals in aller Kürze:

Anreise mit ÖffentlichenTram 7 oder 8, Haltestelle Heeresbäckerei
Anfahrt mit Autokostenlos Parken in der Fabricestraße
Öffnungszeitenrund um die Uhr
Eintrittkostenfrei

 

Ernemannturm in Striesen

Der Ernemannturm ist das Prunkstück der denkmalgeschützten Ernemannfabrik, wo früher ein bekannter Kamerahersteller seinen Sitz hatte. Der Turm hat 12 Stockwerke und ist 48 Meter hoch. Beste Voraussetzungen für einen fantastischen Ausblick auf die Dächer von Striesen und darüber hinaus. Bei schönem Wetter blickst du nicht nur auf die Schlösser an den Elbhängen und das Blaue Wunder mit der Schwebebahn, auch die Dresdner Altstadt und der Fernsehturm sowie die Sächsische Schweiz ist vom Ernemannturm sehr gut sichtbar.

Die Besichtigung des Ernemannturms ist sogar kostenlos, ein Abstecher lohnt also definitiv. Außerdem kannst du zusätzlich das benachbarte Turmcafé besuchen und was trinken. Damit nicht genug, im Komplex sind die Technischen Sammlungen Dresden untergebracht, sozusagen das Technikmuseum der Stadt. Hier findest du ständige Ausstellungen rund um Fotografie, Computer und anderen Medien. Wenn du also viel Zeit hast, lohnt sich ein Besuch also obendrein.

Ernemannturm Blick Richtung Fernsehturm und Sächsische Schweiz

Bei schönem Wetter kannst du sogar bis in die Sächsische Schweiz blicken

Um zu den Technischen Sammlungen mit dem Ernemannturm zu gelangen, fährst du mit der Tramlinie 4 in Richtung Laubegast oder der Linie 10 Richtung Tolkewitz und steigst jeweils am Pohlandplatz aus. Mit dem Auto kannst du direkt bis vor die Tür fahren, die genaue Adresse lautet Junghansstraße 1.

Wichtigste Fakten zum Ernemannturm:

Anreise mit ÖffentlichenTram 4 oder 10, Haltestelle Pohlandplatz
Anfahrt mit Autokostenlos Parken in der Junghansstraße
ÖffnungszeitenDienstag bis Freitag 10:30-17:00
Samstag 10:30-18:00
Eintrittkostenfrei

 

Blick auf das Blaue Wunder auf der Elbe

Eine wunderschöne Aussicht auf das Blaue Wunder genießt du von Loschwitz aus, genauer gesagt von Oberloschwitz. Das Loschwitzer Brücke ist eines der Wahrzeichen der Stadt und verbindet Blasewitz und Loschwitz. Von der Loschwitzer Seite aus führen zwei Bergbahnen die Elbhänge hinauf. Sowohl die Standseilbahn als auch die Schwebebahn sind beide ein schönes Erlebnis und sind historisch gewachsen.

Ausblick Blasewitz von Schwebebahn Loschwitz

Den Ausblick wie hier auf dem Bild hast du von der Aussichtsplattform der Bergstation von der Schwebebahn aus. Hier oben findest du Aussichtsplattformen sowie noch einen zusätzlichen Turm. Die Aussicht dabei ist kostenfrei, du bist allerdings hier auf die Zeiten der Schwebebahn angewiesen. Diese fährt täglich von 10:00-18:00 aller 15 Minuten, wobei die einfache Fahrt 4 Euro und die Hin- und Rückfahrt 5 Euro kostet. Alternativ kannst du auch zu Fuß zur Bergstation gelangen. Hierzu läufst du den Veilchenweg linkerhand von der Talstation und biegst nach einem Stück wiederum links auf den 1. Steinweg ab und läufst diesen, bis du oben bist. Für den Weg benötigst du je nach Kondition etwa 15 Minuten.

Ausblick Schwebebahn auf Blaues Wunder Elbwiesen

Die Anfahrt richtet sich danach, ob du die Schwebebahn nutzen bzw. die Elbhänge hinauflaufen möchtest. Hier bietet sich einerseits die Anfahrt via Tram Linie 12 Richtung Tolkewitz an, wo du am Schillerplatz in Blasewitz aussteigst und noch über das Blaue Wunder läufst. Andererseits nimmst du den Bus 63, steigst am Körnerplatz aus und bist direkt an der Talstation. Hast du nur wenig Zeit und willst dir Wanderung und Schwebebahn sparen, kannst du auch mit dem Bus 84 Richtung Bühlau fahren und steigst an direkt an der Oberen Station der Schwebebahn aus.

Der Ausblick auf das Blaue Wunder zusammengefasst:

Anreise mit ÖffentlichenBus 84 oder 63, alternativ Tram 12
Anfahrt mit Autokostenpflichtig Parken auf dem Parkplatz an der Fidelio-F.-Finke-Str.
Öffnungszeitenrund um die Uhr, Schwebebahn 10-18 Uhr
Eintrittkostenfrei, Schwebebahn ab 4 EUR

 

Agneshöhe am Fernsehturm

Die Agneshöhe ist aus unserer Sicht eine der schönsten Aussichten in und um Dresden. Sie liegt zwischen den Stadtteilen Wachwitz und Niederpoyritz. Benannt ist die Agneshöhe nach der Frau des Dresdner Malers Woldemar Hottenroth, der im nahegelegenen Pappritz lebte.

Agneshöhe in Wachwitz mit Aussicht auf Laubegast

Zur Agneshöhe kommst du entweder mit der Buslinie 61 Richtung Pappritz, Haltestelle Fernsehturm oder Nummer 63 Richtung Pillnitz, Haltestelle Moosleite. Die Alternative ist natürlich das Auto. Hier fährst du die Pillnitzer Landstraße bis kurz vor der Elbüberquerung zwischen Niederpoyritz und Laubegast. An der ersten Kreuzung bergaufwärts an der Wachwitzer Bergstraße kannst du kostenfrei parken und läufst anschließend einen steilen Weg hinauf. Alternativ fährst du die kurvige Straße bis zum Fernsehturm nach oben und stellst deinen Wagen am Oberwachwitzer Weg ab.

Wir haben unten geparkt und sind nach oben gelaufen. An der Kreuzung der Bergstraße kommt direkt in der ersten Rechtskurve ein kleiner Fußweg, der rechts den Hang bergauf führt. Lass dich nicht verunsichern, der Weg ist steil und verläuft am Hang neben Grundstücken vorbei. Oben wirst du allerdings mit einer grandiosen Aussicht auf Laubegast und sogar in die Sächsische Schweiz belohnt.

Die Agneshöhe nochmals in aller Kürze:

Anreise mit ÖffentlichenBus 61 (Fernsehturm) oder 63 (Moosleite)
Anfahrt mit Autokostenlos Parken in der Wachwitzer Bergstraße oder dem Oberwachwitzer Weg
Öffnungszeitenrund um die Uhr
Eintrittkostenfrei

 

Babisnauer Pappel

Etwas entfernt von der Stadt liegt im Südosten von Dresden auf dem Feld ein Aussichtspunkt, der sich Babisnauer Pappel nennt. Babisnau ist ein Ortsteil von Kreischa, einer Dresdner Vorstadt. Die Besonderheit der Pappel ist vor allem ihr Alter: Seit mittlerweile 1808 steht sie an diesem Fleck und hat einiges mitgemacht. Direkt daneben befindet sich eine Aussichtsplattform, von der du auf Dresden oder in Richtung Sächsische Schweiz blicken kannst.

Babisnauer Pappel

Die Pappel steht größtenteils einsam auf dem Feld und ist seit jeher ein Ziel für Radfahrer oder Jogger. Jedoch ist gerade die Innere Altstadt mit Frauenkirche & Co etwa neun Kilometer Luftlinie von der Babisnauer Pappel entfernt. Es handelt sich also nicht um einen coolen Blick “von oben herab”. Allerdings ist die Aussicht umsonst und der Rundumblick ist fantastisch. Wir waren im Frühling dort und hatten zusätzlich einen schönen Blick auf die knallgelben Rapsfelder.

Babisnauer Pappel Blick auf Dresden

Die Babisnauer Pappel gehört zu Kreischa, Dresden ist entsprechend recht weit entfernt

Die Anreise zur Babisnauer Pappel gestaltet sich aufgrund ihrer Lage alles andere als einfach. Von Prohlis aus fährt die Buslinie 353 zum Rippien Dorfplatz, von dort sind es allerdings noch etwa drei Kilometer Fußmarsch. Einfacher ist es mit dem Auto: Von der Kreuzung der Straßen Alter Postweg und Zur Pappel aus sind es noch circa 400 Meter leicht aufwärts bis zur Pappel. Dein Auto parkst du direkt an der Kreuzung, hier stehen Parkplätze zur Verfügung.

Die Babisnauer Pappel nochmals in aller Kürze:

Anreise mit ÖffentlichenBuslinie 353 bis Rippien-Dorfplatz
Anfahrt mit Autokostenlos Parken an der Kreuzung Zur Pappel-Alter Postweg
Öffnungszeitenrund um die Uhr
Eintrittkostenfrei

 

Fichteturm in Dresden-Plauen

Eher unscheinbar und etwas versteckt liegt der Fichteturm im Stadtteil Plauen. Der Fichteturm wurde 1896 erbaut und bietet dir eine gute Aussicht auf Dresden und bei schönem Wetter sogar bis in die Sächsische Schweiz hinaus. Der Turm befindet sich im Johann-Gottlieb-Fichte-Park, einem sächsischen Philosophen, entsprechend wurde auch das Gebäude nach ihm benannt.

Fichteturm Blick nach oben

Der kürzeste Weg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Tramlinie 3 Richtung Coschütz, wo du an der Haltestelle Kotteweg aussteigst. Mit dem Auto kannst du die Adresse direkt eingeben und parkst in der Umgebung am Straßenrand, etwa in der Steinadlerstraße oder Bernhardstraße. Der Aufstieg auf die etwa 30 Meter hohe Aussichtsplattform umfasst etwa 150 Stufen. Als Eintritt musst du einen Euro zahlen, der dem Erhalt des Fichteturms dient.

Ausblick Fichteturm in Plauen

In den Monaten Januar und Februar ist der Turm für Wartungsarbeiten geschlossen, die Öffnungszeiten in den restlichen zehn Monaten sind immer donnerstags bis sonntags 10:00-18:00.

Der Fichteturm nochmals in aller Kürze:

Anreise mit ÖffentlichenTram 3, Haltestelle Kotteweg
Anfahrt mit Autokostenlos Parken in Steinadlerstraße oder Bernhardstraße
ÖffnungszeitenMärz bis Dezember, Donnerstag bis Sonntag 10:00-18:00
Eintritt1 EUR

 

Bismarckturm in Räcknitz

Ausblick vom Bismarckturm auf Dresden

Der Bismarckturm in Räcknitz ist nicht weit vom Fichteturm entfernt und als Aussichtspunkt ebenfalls zu empfehlen. Der Ausblick ist vergleichbar mit dem Fichteturm, ebenso die Öffnungszeiten. Diese sind ebenfalls nur von März bis Dezember und dort Donnerstag bis Sonntag jeweils 10:00-18:00. Hingegen ist der Eintritt zum Turm kostenfrei, wo du direkt in Richtung Altstadt blicken kannst.

Bismarckturm Räcknitz

Die Anfahrt zum Bismarckturm ist ebenfalls recht simpel: Mit der Tramlinie 11 Richtung Zschertnitz steigst du an der Station Räcknitzhöhe aus und läufst den kurzen Restweg zur Bismarcksäule. Die Buslinie 85 führt dich bis zu Stadtgutstraße sogar noch ein minimales Stückchen näher zu Ziel. Per Auto parkst du einfach direkt vor dem Bismarckturm in der Ludwig-Renn-Allee bzw. der Bulgakowstraße.

Der Bismarckturm nochmals in aller Kürze:

Anreise mit ÖffentlichenTram 11, Haltestelle Räcknitzhöhe
Anfahrt mit Autokostenlos Parken in Ludwig-Renn-Allee oder Bulgakowstraße
ÖffnungszeitenMärz-Dezember, Donnerstag-Sonntag 10:00-18:00
Eintrittkostenfrei

 

Hoher Stein am Plauenschen Grund

Hoher Stein Aussichtsturm Plauenscher Grund

Der Hohe Stein am Plauenschen Grund ist ein Aussichtsturm im Dresdner Süden, direkt angrenzend zur Felsenkeller Bastei. Von den Felsen selbst mit den kleinen Besucherterrassen hast du einen schönen Ausblick in den Grund, die Weißeritz sowie die frühere Felsenkeller-Brauerei. Genauso schön wie der Hohe Stein ist die Umgebung gut geeignet: Unternimm doch gleich eine kleine Wanderung durch den Plauenschen Grund.

Aussicht Hoher Stein zum Felsenkeller

Auch von den Besucherterrassen rund um die Felsen hast du einen schönen Blick

Der Hohe Stein ist in der Regel verschlossen, du kannst dir jedoch kostenfrei den Schlüssel für eine Besichtigung in der Betreutes Wohnen-Einrichtung Coschützer Straße 34 direkt daneben abholen – eine Pfandgebühr von 10 Euro solltest du dabei allerdings beachten. Das Geld erhältst du natürlich zurück.

Der Hohe Stein zusammengefasst:

Anreise mit ÖffentlichenBus 62 (Plauen-Rathaus)
Anfahrt mit Autokostenlos Parken in der Coschützer Straße
Öffnungszeitenohne Einschränkungen, je nach Erreichbarkeit in der Nachbareinrichtung
Eintrittkostenfrei (Pfand beachten)

Weitere Tipps für eine gute Aussicht sind etwa der Biergarten auf der Yenidze, dem höchsten Biergarten in Dresden. Außerdem mögen wir auch den Trümmerberg in Friedrichstadt, von dem du einen schönen Blick auf die Yenidze, den Hafen und sogar in Richtung Weinberge Wackerbarth in Radebeul hast. Zu Silvester beliebt ist darüber hinaus die Begerburg in Dölzschen, genauer das Feld an der Kreuzung Wurgwitzer Straße Ecke Hohendölzschener Straße.

Hast du Fragen oder weitere Tipps für eine gute Aussicht über Dresden? Welche gefällt dir am besten? Lass gern einen Kommentar da. 🙂

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